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StatistischesLandesAmtBadenWürttemberg

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statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Die Erhebung von Daten zu Baden-Württemberg

Diese Seite enthält eine Einfügung der Seite statistisches Landesamt Baden-Württemberg.


2012-02-07

2012-02-03

2012-02-02

2012-01-11

  • 03:00 UTC Schaubild des Monats
    In Baden-Württemberg waren Ende 2010 von insgesamt 42 934 Ärzten 16 375 in freier Praxis tätig. Damit ist die Zahl der niedergelassenen Ärzte bereits im 4. Jahr in Folge leicht zurückgegangen; 2006 gab es noch 16 675 Ärzte, die in freier Praxis tätig waren. Damit war im vergangenen Jahr jeder der Ärzte in freier Praxis im Durchschnitt für die Versorgung von 657 Landesbewohnern zuständig; 2006 waren es noch etwas weniger, nämlich 644.
  • 03:00 UTC Die Tomate
    Noch vor 200 Jahren war die Tomate als Nahrungsmittel in Europa weitgehend unbekannt. Menschen aus dieser Zeit hätten wohl verständnislos den Kopf geschüttelt, wenn man ihnen prognostiziert hätte, dass die Tomate einige Generationen später zum beliebtesten Gemüse in Deutschland und auch in vielen anderen europäischen Ländern würde. Dabei ist die Tomate, wie viele andere in Europa heimisch gewordenen Pflanzen, kein einheimisches Gewächs. Ihre ursprüngliche Heimat liegt in Mittel- und Südamerika.
  • 03:00 UTC Im Blickpunkt: Die Gemeinde Illmensee
    Aus dem Landesinformationssystem Baden-Württemberg (LIS) lassen sich für jede Gemeinde interessante Erkenntnisse zur Struktur und Entwicklung gewinnen. Viele dieser Daten sind auch im Internet unter (Regionaldaten) verfügbar. Aus unserer Serie »Im Blickpunkt« stellen wir heute die Gemeinde Illmensee vor.
  • 03:00 UTC Volksabstimmung am 27. November 2011: Mehrheit der Baden-Württemberger lehnt das S 21-Kündigungsgesetz ab
    Am 27. November 2011 fand in Baden-Württemberg die Volksabstimmung über die Gesetzesvorlage »Gesetz über die Ausübung von Kündigungsrechten bei den vertraglichen Vereinbarungen für das Bahnprojekt Stuttgart 21 (S 21-Kündigungsgesetz)« statt. Die letzte Volksabstimmung im Land Baden-Württemberg war im Jahr 1971 und liegt somit bereits über 40 Jahre zurück. Erstmals überhaupt in der Geschichte des Landes gab es mit der Abstimmung über das S 21-Kündigungsgesetz eine Volksabstimmung über eine Gesetzesvorlage der Landesregierung, die vom Landtag abgelehnt wurde. Der vorliegende Beitrag beleuchtet die endgültigen Ergebnisse der Volksabstimmung 2011 insbesondere hinsichtlich regionaler Besonderheiten und im Hinblick auf die Ergebnisse der Landtagswahl vom 27. März 2011.
  • 03:00 UTC Haushaltsorientierte Dienstleistungen – ein Merkmal der modernen Gesellschaft
    In Deutschland ist der strukturelle Wandel hin zur Dienstleistungsgesellschaft angekommen. Der Anteil der Dienstleistungen an der gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung ist höher als der aller anderen Wirtschaftssektoren zusammen. Unter dem Blickwinkel der Umsatzsteuerstatistik bedeutet das für Baden-Württemberg, dass im Jahr 2009 über die Hälfte des steuerbaren Umsatzes von Dienstleistungsunternehmen erwirtschaftet wurde. Dabei spielen Dienstleistungen, die von Privathaushalten nachgefragt werden, eine immer größere Rolle. Zwar ist ihr Anteil am Gesamtumsatz des Dienstleistungssektors mit etwa 4 % noch recht gering, doch verzeichnen die Branchen mit Dienstleistungsangeboten für Privathaushalte in den letzten Jahren hohe Wachstumsraten.
  • 03:00 UTC Entwicklung der Umweltbranche in Baden-Württemberg 2010
    Die Ausrichtung der volkswirtschaftlichen Produktion auf geeignete Güter zur Verbesserung des Umweltschutzes allgemein, zur Erhöhung der Energieeffizienz, zur Energieeinsparung und insbesondere für den Umstieg auf erneuerbare Energien ist in vollem Gang. Einen Indikator dafür bildet die Summe der mit Waren, Bau- und Dienstleistungen für den Umweltschutz erzielten Umsätze. Im Folgenden wird die aktuelle Entwicklung der von baden-württembergischen Betrieben erzielten umweltbezogenen Umsätze dargestellt. Neben deren Verteilung auf die verschiedenen Umweltschutzbereiche werden insbesondere die Zusammensetzung nach Warenarten, die Beteiligung der verschiedenen Branchen und die Entwicklung des Exportanteils betrachtet.
  • 03:00 UTC Arbeitskosten in Baden-Württemberg im europäischen Vergleich
    Eine Arbeitsstunde im Verarbeitenden Gewerbe kostete in Baden-Württemberg im Jahr 2008 gut 36 Euro. Damit wies Baden-Württemberg im europäischen Vergleich die zweithöchsten Arbeitskosten je geleisteter Stunde im Verarbeitenden Gewerbe auf. Unter den Nachbarregionen Baden-Württembergs nahm das Land diesbezüglich sogar eine Spitzenstellung ein.


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